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Förderverein
foerderverein@reitschule.ch
Vorstandsitzungen:
siehe termine
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Black Yard > the
Reitschule Front
Versände per Post: Sekretariat des Solikomitees fuer Material zum Mitschicken
> info@reitschulebietetmehr.ch
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Podium
"Wer küsst die Schützenmatt?"
Donnerstag 3.12.09, 19:00 Kornhausforum (Stadtsaal)
Thema:
Museumsmeile, Campus, Busbahnhof, Städtischer Marktplatz?
Die Schuetzenmatt ein städtischer Unort?
Ort:
Bern, Kornhausforum - Stadtsaal
Auf dem Podium:
Matthias Frehner, Direktor Kunstmuseum Bern
Jacques Blumer, Prof., Architekt ETH BSA, Atelier 5
Christian Wiesmann, Stadtplaner Bern
Martin Beutler, Projektleiter Studie Planung Neustadt
Daniel Mullis, Vertreter Reitschule Bern
Moderation: Bernhard Giger
Organisation: Foerderverein Reitschule
weiterführende Infos: Studie
"Boulevard"
Diskussion und Kick Off AG "Perimeter Schuetzenmatte"
BZ 4.12.2009 "Schuetzenmatt
steht vor Schicksaljahr"
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Führung Reitschule und Gespräch
mit StadträtInnen
13.03.09, 17:30
mit anschliessendem Apéro
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Pressecommuniques 19.09.08
Förderverein fordert Massnahmen zugunsten des Kulturbetriebs in der Reitschule
Schluss mit Schuldzuweisungen - Die Stadt muss endlich handeln!
Der Förderverein fordert von der Stadt Massnahmen zugunsten der Drogenabhängigen
auf dem Vorplatz und der Schützenmatte.. Der ungehinderte Zugang zum Kulturbetrieb
in der Reitschule ist endlich zu gewährleisten. Die offene Drogenszene unter
der Eisenbahnbrücke Schützenmatte ist unhaltbar. Für die Betroffenen ist die
Situation entwürdigend und gesundheitsschädigend, für die Reitschule bedeutet
die Szene die Beeinträchtigung des Kulturbetriebs. Es ist schon lange an der
Zeit, dass die gegenseitigen Schuldzuweisungen aufhören und alle. auch die
Stadt und die Polizei, ihre Verantwortung wahrnehmen. Die Reitschule kann
nicht für die Situation auf dem Vorplatz und der Schützenmatte verantwortlich
gemacht werden. Die fundierte Dokumentation der Reitschule, welche anlässlich
ihrer Pressekonferenz letzte Woche veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Vorwürfe
gegen sie haltlos sind. Weder verweigert die IKUR den Dialog mit der Stadt,
noch wird die Polizei an Einsätzen auf der Schützenmatte gehindert. Das alternative
Kulturzentrum hat mit der Torpräsenz im Winter und der Vorplatzbar im Sommer
seine Hausaufgaben gemacht und erreicht, dass sich die Drogenszene unter die
Eisenbahnbrücke verschoben hat. Um eine Lösung der Situation für die Reitschule
und vor allem die drogenabhängigen Menschen herbeizuführen, ist jetzt die
Stadt gefragt: Wir unterstützen die beiden von den ReitschülerInnen am Mittwoch
veröffentlichten Forderungen nach einer sofortigen Verlängerung der Öffnungszeiten
der Drogenanlaufstelle Hodlerstrasse sowie nach der Tolerierung von Kleinstszenen.
Der Förderverein setzt sich auch für eine längerfristige Lösung ein, welche
in der Erweiterung der drogenpolitischen Angebote liegen muss, insbesondere
der Eröffnung einer zweiten Drogenanlaufstelle. Der Förderverein der Reitschule
bedauert die erneute Instrumentalisierung der Reitschule und der Drogenszene
im Wahlkampf. Wir kritisieren insbesondere die kürzlich lancierte JSVP-Initiative
zur Schliessung der Reitschule.Die Reitschule gehört zu Bern - das hat das
Berner Stimmvolk in nunmehr vier Abstimmungen bewiesen und das bekräftigen
auch die zahlreichen Mitglieder des Fördervereins.
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Fest "in memoria
Peter Keller"
am 5.9.08 im sous
le Pont
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Pressecommuniques 29.10.07
Der Förderverein Reitschule gratuliert
zu 20 Jahren Reitschule.
Der andere Blick auf das Berner Kulturzentrum
Letzten Samstag, 27. Oktober 2007 fand in der Reitschule die Vernissage zum Jubiläumsbuch „20 Jahre Reitschule“ statt. Ein intelligenter Abend mit selbstironischen Beiträgen von ReitschülerInnen, ein nostalgischer Abend für die vielen älteren Leute, die der Reitschule irgendwie verbunden sind, ein vielfältiger Abend mit alten Kämpen, jungen AktivistInnen und bekannten Berner Persönlichkeiten.
Seltsam: Liest man doch in letzter Zeit das Wort Reitschule wieder einmal fast nur noch im Zusammenhang mit Krawall, Drogen, Dreck und Verwahrlosung. Das 20-jährige Jubiläum der Reitschule wäre allerdings ein sehr passender Anlass, das Weltwoche-Bild des Kulturzentrums endlich gerade zu rücken. Die Reitschule ist nämlich seit 20 Jahren ein Begegnungsort, wo Kultur, Politik, Kulturpolitik und Politkultur gemacht wird, wo sich Leute allen Alters engagieren können, wo unbeabsichtigt Sozialarbeit geleistet wird, wo KünstlerInnen schon auftreten, bevor sie zu gefragten Stars werden, wo nächtelang diskutiert wird, wo fein gegessen wird, wo die besten Filme gezeigt werden, wo der schönste Flohmarkt stattfindet, wo die rauschendsten Feste gefeiert werden, wo die kurligsten Begegnungen passieren, wo gelacht, geheult, gejammert, politisiert und geträumt wird.
Dieser Reitschule ist der Förderverein seit 20 Jahren treu und gratuliert deshalb allen, die sich als Reitschülerinnen und Reitschüler verstehen ganz herzlich zu diesem Geburtstag.
All den ewiggestrigen und unverbesserlichen
IGs und AGs und Jitz-längts-Komitees wünscht der Förderverein eine Portion
Offenheit und lädt sie freundlichst dazu ein, die Reitschule wenigstens ein
einziges Mal von innen zu besichtigen und dann vielleicht einen Eindruck
zu erhalten, wieso die BernerInnen Abstimmung für Abstimmung Ja zur Reitschule
sagen.
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Pressecommuniques 18.11.06
Der Förderverein zieht Bilanz Bern, 16.11.2006
Drogenszene vor der Reitschule löst sich auf, es braucht aber noch mehr! Seit
Anfang Oktober trifft die Stadt aktiv Maßnahmen, um die Situation auf der
Schützenmatte und neu auch auf dem Vorplatz der Reitschule zu beruhigen. Damit
kann eine Zerstörung des alternativen Kulturzentrums durch den Drogendeal
verhindert werden. Der Förderverein findet den eingeschlagenen Weg richtig,
wünscht aber noch andere als nur repressive Wege: Pinto, Securitas und Polizeieinsätze
haben die offene Drogenszene ums Areal der Reitschule teilweise auflösen können.
Ebenso haben Autodeal und Beschaffungsprostitution an diesem Ort abgenommen.
Noch bilden sich aber nachts Drogengruppen. Es ist wichtig, dass diese repressiven
Maßnahmen weitergeführt werden und nicht einschlafen. Repression allein genügt
jedoch nicht: Es braucht mehr Drogenanlaufstellen und schnellstens eine Aufwertung
des gesamten Areals auf der Schützenmatte. Gemeinden wie Thun und städtische
Agglomeration sind gefordert: Zusätzliche Anlaufstellen müssen geschaffen
werden, denn die Drogenproblematik hört nicht an der Gemeindegrenze Bern auf.
Leistungsvereinbarungen zur Drogenpolitik sind gefragt. Der Förderverein will
nun rasch eine Aufwertung des Areals unter der Eisenbahnbrücke, wie sie von
Stadtseite schon seit geraumer Zeit versprochen wurde. Zudem erwartet der
Förderverein, dass die städtischen Maßnahmen reitschulintern nicht torpediert
werden. Auch die Reitschule trägt Verantwortung. Wir fordern alle ReitschuleaktivistInnen
auf, die ausgehandelten Spielregeln mitzutragen, damit eine autonome Kultur
wieder in einem angstfreien Raum produktiv sein kann. Eine breitere Teilnahme
an den Stadtgesprächen hilft, einen für alle Seiten konstruktiven Weg zu beschreiten.
Das differenzierte Kulturprogramm verdient, dass das interessierte Publikum
wieder den Weg in die Reitschule findet.
Bund
18.11.06
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Pressecommuniques
19.09.06
"Förderverein Reitschule sieht die Alternativkultur durch die offene
Drogenszene bedroht"
Der Förderverein Reitschule setzt sich nun beinahe zwanzig Jahre für
die engagierte und gesellschaftskritische Kultur ein. Bis jetzt haben wir
vor allem Initiativen bekämpft, die den alternativen Kulturraum bedrohten.
Nun wird die Retischule durch die offene Drogenszene in ihrer Existenz in
Frage gestellt. Die Situation auf dem Vorplatz spitzt sich zu: Durch die Szenenbildung
auf der Schützenmatt wird das Publikum der Retischule abgeschreckt. Der
Kulturraum verzeichnet massiv weniger BesucherInnen. Veranstaltende, insbesondere
in der Grosse Halle, ziehen sich zurück und suchen andere Orte. Des weiteren
vermischen sich die weiche und die harte Drogenszene und labile Jugendliche
werden hineingezogen. Für uns eine untragbare Situation.
Die Reitschule kann das Drogenproblem nicht allein lösen.
Dringender Handlungsbedarf besteht und wir erwarten, dass die Stadt auch hier ihre Verantwortung kurz- und längerfristig übernimmt:
1.
Es braucht eine intensivere Präsenz von Polizei und Pinto zur Auflösung
der Drogenszene.
2. Wir verlangen dringend eine nachhaltige Aufwertung der gesamten Schützenmatte,
die ein zentraler Ankunfts- und Abfahrtsort vieler Reisender und KulturbesucherInnen
ist.
3. Wir unterstützen einen Ausbau der kontrollierten Drogenanlaufstelle
an der Hodlerstrasse und rufen die umliegenden Gemeinden auf, ihre Verantrotung
ebenfalls wahrzunehmen.
Wer
das Ausmass der Lage bezweifelt, möge sich doch bitte vor Ort selber
ein Bild machen.
Bund 21.9.06 - BZ
21.9.06 - 20min 21.9.06
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