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  PROGRAMM im DEZEMBER


TaxiFilm


Donnerstag, 3.12.2009, 20.30 Uhr
Samstag, 5.12.2009, 21.00 Uhr
I love Beijng
Yinq Ning, China 2001, OV/df, 97 min, 35mm

Freitag, 4.12.2009, 21.00 Uhr
Freitag, 11.12.2009, 21.00 Uhr
Taxi - un encuentro
Gabriela David, Argentinien 2001, OV/d, 93min, 35mm

Samstag, 12.12.2009, 21.00 Uhr
Freitag, 18.12.2009, 21.00 Uhr
Taxichauffeur Bänz
Werner Düggelin/ Hermann Haller, Schweiz 1957, OV/f, 89min, 35mm

Donnerstag, 17.12.2009, 20.30 Uhr
Samstag, 19.12.2009, 21.00 Uhr
Night on earth
Jim Jarmusch, USA 1991, OV/df, 123min, 35mm



uncut
      Warme Filme am Dienstag

Dienstag, 8.12.2009 20.30 Uhr
J’AI TUÉ MA MÈRE
Von Xavier Dolan, Kanada 2009, 35mm 100', OV Quebequois / UT französisch und deutsch

Dienstag, 22. Dezember, 20.30 Uhr
FRAUEN IM JAZZ - International Sweethearts of Rhythm
Ein Dokumentarfilm von Greta Schiller und Andrea Weiss, USA 1986, DVD 108', OV Englisch / UT deutsch


BLEIBERECHt
Donnerstag 10.12.2009, 20.00 Uhr
Die Bleiberechtskampagne - Widerstand gegen die schweizerische Migrationspolitik
Schweiz 2009, OV/d, 19min, Dok


Bleiberecht jetzt! - Die Besetzung der Predigerkirche Zürich im Winter 2008/09
Schweiz 2009, OV/d, 30min, Dok, Anschliessend Diskussion

ZYKLUS
 

TaxiFilm

Auf der ganzen Welt kennen wir sie, die Taxi. Es sind nicht nur Autos, die Menschen von einem Ort zum Anderen bringen, sondern auch eine Deponie von Geschichten tragischer, lustiger, lebensmüder, betrunkenen, aggressiver oder verliebter Menschen. Das Kino in der Reitschule zeigt im Dezember Filme von TaxifahrerInnen in verschiedenen Kulturen und ihren aussergewöhnlichen Begegnungen.

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UNCUT:

Dienstag, 8. Dezember, 20.30 Uhr
J’AI TUÉ MA MÈRE
Von Xavier Dolan, Kanada 2009, 35mm 100', OV Quebequois / UT französisch und deutsch
Mit Xavier Dolan, Anne Dorval, François Arnaud, Suzane Clément, Patricia Tulasne, Niels Schneider, Monique Spaziani

j'ai tué ma mère

Xavier Dolan hat das Drehbuch mit 17 Jahren geschrieben. Er hat seine ganzen Ersparnisse in die finanzielle Struktur des Films investiert und selber die Schauspieler rekrutiert. Nach einer ersten Ablehung bekam sein Projekt beim zweiten Anlauf endlich eine Förderung durch den Staat Quebec. Im April 2009 wurde der Film in die Auswahl der Quinzaine des Réalisateurs des Filmfestivals von Cannes aufgenommen und hat hier drei der vier Hauptpreise gewonnen.

Die Hauptfigur Hubert Minel (von Xavier Dolan selber gespielt) ist homosexuell und träumt von einem anderen Leben. Doch das Problem ist nicht sein Schwulsein sondern die Mutter und ihre Welt. Hubert liebt seine Mutter nicht. Er urteilt über sie mit Geringschätzung, sieht nur ihre geschmacklosen Pullover, ihre kitschigen Hausdekorationen und die Brotbrosmen an ihrem Mund beim gemeinsamen Essen. Auf der anderen Seite stehen die Manipulationen und Schuldzuweisungen seiner Erzeugerin. Verwirrt von dieser Liebe/Hass-Beziehung, die ihm jeden Tag etwas mehr in Besessenheit nimmt, durchlebt Hubert eine sowohl ganz typische wie aussergewöhnliche Adolesenz - künstlerisches Talent, Freundschaft, Ausschluss, Sex - vergrämt von der Streitsucht gegenüber der Frau die er einmal so stark geliebt hat.

Xavier Dolan: "Ich wollte dass sich der Zuschauer mit der Figur identifizieren kann und die trübe, schlecht eingerichtete Wohnung genau so hasst wie Hubert, der diesem Ort entkommen will. Ich bewundere Filme mit Homosexuellen, die der Atmosphäre, der Stimmung des Films und seiner Inszenierung entsprechend also nicht die Homosexualität als solches betonen um etwas zu fordern oder etwas übertrieben darzustellen."

Auf der Suche nach sich selbst, um den anderen besser ertragen zu können - Xavier Dolan stellt sich viele Fragen. Sein Erstlingsfilm ist etwas wortlastig und treibt ein wenig Nabelschau, doch sein tragisch-komisches Konzept erweist sich als gut durchdacht.

Wie soll man seine Eltern lieben, auf welche Art? Das kann auf eine höfliche Art sein, eine respektvolle, selbst wenn man keine Nähe oder Gemeinsamkeiten spürt.


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Dienstag, 22. Dezember, 20.30 Uhr
FRAUEN IM JAZZ - International Sweethearts of Rhythm
Ein Dokumentarfilm von Greta Schiller und Andrea Weiss, USA 1986, DVD 108', OV Englisch / UT deutsch
Originaltitel: International Sweethearts of Rhythm, Tiny & Ruby Hell Divin' Women, Maxine Sullivan Love to be in Love

Frauen im Jazz


Der Jazz ist schwarz und weiblich! In den 1940er Jahren gab es reine Frauenbands, die den besten Jazz ihrer Zeit gespielt haben.

Die INTERNATIONAL SWEETHEARTS OF RHYTHM mischten seit ihrer Gründung 1939 kräftig im Jazzgeschäft mit – als 16köpfiges Frauenpower-Orchester, das es bis in die größten Clubs von New York und Chicago schafften.
TINY & RUBY - HELL DIVIN' WOMEN: Musikerinnen wie die Trompeterin Tiny Davis oder die Drummerin Ruby Lucas teilten dabei nicht nur den Swing miteinander, sondern auch eine lebenslange Beziehung.
MAXINE SULLIVAN - LOVE TO BE IN LOVE: Sängerinnen wie Maxine Sullivan stiegen aus bescheidenen Verhältnissen zu den gefragtesten Jazz-Stars Amerikas auf.

Gretra Schiller und Andrea Weiss haben Maxine Sullivan, Tiny und Ruby und die noch lebenden ‚Sweethearts’ getroffen und zu ihrer außergewöhnlichen Karriere befragt. Originales Archivmaterial gibt den Eindruck von Persönlichkeit und Mut der Musikerinnen und von der Faszination ihrer Auftritte. Spannende Biografien kommen zum Vorschein und eine besondere Künstlerinnenszene wird erstmals filmisch gewürdigt.


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TaxiFilm

Donnerstag, 3.12.2009, 20.30 Uhr
Samstag, 5.12.2009, 21.00 Uhr
I love Beijng
Yinq Ning, China 2001, OV/df, 97 min, 35mm

i love beijng



Dezi ist ein junger rastloser Taxifahrer. Seine Arbeit bringt ihn mit Menschen in Kontakt, deren Lebensstil weit über seinen geistigen Horizont hinausgeht, was auf seine Frauenbekanntschaften nicht zutrifft. Der Film folgt ihm auf seinen Touren durch ganz Beijing. Er ist immer unterwegs, Menschen und Orte treten in sein Leben und verlassen es wieder. Dezis Fahrten von einem Ort zum anderen bzw. von einer Frau zur anderen gleichen Beijings Suche nach der eigenen Identität, die sich irgendwo zwischen den alten Werten und einer unbekannten Zukunft befindet.

Mühelos werden in Ning Yings neuem Film Vertrautes und Unbekanntes miteinander vermischt. Im Mittelpunkt steht zum einen das Leben des Taxifahrers Dezi und zum anderen das Leben der Stadt Beijing, durch dessen Strassen sich der Film mit kritischem und aufklärendem Blick bewegt. Kleine, gewöhnliche Momente werden zu Symbolen für das zeitgenössische Beijing vergrössert. Sie bringen dem Zuschauer die Stadt näher, dann wird sie ihm wieder weit entrückt. Die Kombination vermittelt den Eindruck einer Stadt im Übergang, eines Ortes, der seine Vergangenheit immer mehr verliert, dessen Gegenwart von Geschäftigkeit bestimmt ist und dessen Zukunft sich nur vage abzeichnet.


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Freitag, 4.12.2009, 21.00 Uhr
Freitag, 11.12.2009, 21.00 Uhr
Taxi - un encuentro
Gabriela David, Argentinien 2001, OV/d, 93min, 35mm

taxi - un encuentro



Esteban ist ein kleiner Gauner in Buenos Aires. Er hat sich auf Taxidiebstähle spezialisiert. Bevor er sie zu seinem Hehler bringt, spielt er gern für ein paar Stunden den Taxifahrer. Das bringt ihm ein paar Pesos ein und hilft ihm über die Einsamkeit hinweg. Doch in dieser einen Nacht kommt alles anders. Eine junge Frau, Laura, bricht in seinem gestohlenen Taxi mit einer schweren Schusswunde zusammen. Esteban ist hin- und hergerissen zwischen dem Impuls zu helfen und Angst vor Scherereien mit der Polizei. So bringt er die Schwerverletzte nicht ins Krankenhaus, sondern in seine Wohnung, wo er gemeinsam mit seinem Vater die Kugel entfernt und ihr so das Leben rettet. Als ihr Zustand sich nicht zu bessern scheint, gerät Esteban in Panik. Er setzt sie an einer einsamen Strassenecke ab und ruft den Notarzt.

Gegen seinen Willen kann Esteban die rätselhafte Frau nicht vergessen. Er beginnt nach ihr zu suchen. Ein Zeitungsartikel bringt ihn schliesslich auf ihre Spur. Und auch Laura selbst macht sich nach ihrer Genesung auf die Suche nach dem Unbekannten, der ihr das Leben gerettet hat. Der einzige Hinweis, den sie hat, ist die Erinnerung an den Blick aus der Wohnung des Taxifahrers... Zwei Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, die sich in der Einsamkeit der Grossstadt durch Zufall finden, verlieren, wieder finden. Eine scheinbar kleine, intime Geschichte, deren Vielschichtigkeit erst nach und nach sichtbar wird. Auch aufgrund der ungewöhnlichen Erzählstruktur voller Überraschungen und der atmosphärisch dichten Bilder gehört dieser Debutfilm von Regisseurin Gabriela David zu den schönsten Neuentdeckungen aus Lateinamerika.
 

Samstag, 12.12.2009, 21.00 Uhr
Freitag, 18.12.2009, 21.00 Uhr
Taxichauffeur Bänz
Werner Düggelin/ Hermann Haller, Schweiz 1957, OV/f, 89min, 35mm

bänz

Um das Medizinstudium seiner Tochter zu finanzieren, vermietet der verwitwete Taxichauffeur Bänz ein Zimmer an Toni, einen jungen Fussballer, der in das Mädchen verliebt ist. Toni Schellenberg, ein Bursche vom Land, träumt vom grossen Glück in der Stadt, weiss aber die Kurve aber nicht so richtig zu nehmen. Als talentierter Fussballer verdient er leichtes Geld. Nachdem Toni vom Fussballclub wegen fehlender Leistungen fallengelassen wird, bringt Bänz ihn in „seinem“ Taxiunternehmen unter. Doch Toni versagt auch hier. Er macht immer wieder Schulden und fährt schliesslich nach Konstanz, um im Glücksspiel zu Geld zu kommen. Darüber vernachlässigt er seine Arbeit als Autoverkäufer. Und er gefährdet auch seine Beziehung zu Irma, der Tochter eines Taxichauffeurs...



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Donnerstag, 17.12.2009, 20.30 Uhr
Samstag, 19.12.2009, 21.00 Uhr
Night on earth
Jim Jarmusch, USA 1991, OV/df, 123min, 35mm

Night on earth


Fünf Geschichten an fünf verschiedenen Orten der Welt: in Los Angeles, NewYork, Paris Rom und Helsinki; alle in derselben Nacht, zur selben Zeit, aber in unterschiedlichen Zeitzonen. In jeder der fünf Städte ist ein Taxifahrer unterwegs, der in das Schicksal seiner Fahrgäste eingreift oder dessen Fahrgäste das Schicksal des Fahrers beeinflussen.

In Los Angeles treffen am Flughafen durch einen Zufall zwei unterschiedliche Personen zusammen. Die Casting-Agentin und Karrierefrau Victoria lässt sich in einem heruntergekommen Taxi von der jungen, Corky zu ihrem Haus in Beverly Hills fahren. Im Gespräch mit ihrer Taxifahrerin stellt sie fest, dass sie beide Probleme in ihrem jeweiligen Job haben, an denen allerdings andere schuld sind...

Da New Yorks Strassen spätabends unsicher sind, findet der Afro-Amerikaner Yoyo kein Taxi nach Brooklyn. Schliesslich hält das stotternde Taxi vom aus Ostdeutschland ausgereisten Helmut an, der kaum ein Wort Englisch spricht. Yoyo setzt sich kurzerhand selber ans Steuer und entdeckt unterwegs seine Schwägerin Angela. Sie will ausgehen, doch Yoyo zerrt sie gegen ihren Willen in das Taxi, um sie daran zu hindern, alleine durch Brooklyn zu laufen. Die gegenseitigen Beleidigungen von Yoyo und Angela verleihen der Szene eine zusätzliche Komik. Ihr hitziger Streit wird auch noch fortgesetzt, als beide das Taxi schon verlassen haben.

In Paris wirft der aus der Elfenbeinküste stammende Taxifahrer nach Mitternacht zwei Schwarz-Afrikaner, die sich über ihn lustig gemacht haben, aus seinem Auto. Kurze Zeit später nimmt er eine blinde Frau mit, die ihm harmloser erscheint als seine vorherigen Kunden. Doch die Frau überrascht trotz ihrer Behinderung mit zusätzlichen Fähigkeiten, erkennt im Gegensatz zu den beiden Afrikanern seine Herkunft präzise an der Stimme, und kontert auf seine Fragen über ihr Leben als Blinde äusserst scharfsinnig.

Zur gleichen Zeit rast ein Taxifahrer in Rom mit Sonnenbrille durch die Gassen Roms und flirtet wortreich mit der Mitarbeiterin, die in der Taxizentrale am Funk sitzt. Als er einen älteren Priester als Passagier aufnimmt, kulminieren Absurditäten: er nennt ihn fortlaufend "Bischof", hält bei sich prostituierenden Transvestiten am Strassenrand an, beichtet ihm sexuelle Erfahrungen mit Kürbissen, Schafen und seiner Schwägerin. Auf der Rückbank erleidet der schwer herzkranke Priester unbemerkt zunehmende Herzschmerzen und Atemnot und stirbt einen langsamen Tod.

In Helsinki kurz nimmt der Taxifahrer Mika vor dem Morgengrauen drei Betrunkene auf und fährt sie nach Hause. Zwei der Gäste erzählen über den völlig weggetretenen dritten, er habe ein schweres Schicksal erlitten: Er hatte an einem Tag seine Arbeit verloren, sein neues Auto war demoliert worden und er hatte von der Schwangerschaft seiner minderjährigen Tochter und dem Zerfall seiner Ehe erfahren. Darauf kontert Mika, dass es doch Schlimmeres gäbe und meint dabei seine Ehe, die Frühgeburt seiner Tochter und ihren Tod nach drei Wochen.



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Bleiberecht

Donnerstag 10.12.2009, 20.00 Uhr
Die Bleiberechtskampagne ­ Widerstand gegen die schweizerische Migrationspolitik
Schweiz 2009, OV/d, 19min, Dok

Bleiberecht jetzt! - Die Besetzung der Predigerkirche Zürich im Winter 2008/09
Schweiz 2009, OV/d, 30min, Dok

migration
Im Januar 2007 trat das verschärfte Asyl- und Ausländerrecht in Kraft. Die Neuerungen bedeuten eine weitere Verschlechterung der Lebensbedingungen von Sans-Papiers und Flüchtlingen. Dagegen begannen sich die betroffenen MigrantInnen und solidarische UnterstützerInnen zu wehren. So wurde kurz vor Weihnachten 2007 die sogenannte Bleiberechtskampagne mit einer symbolischen Besetzung des Grossmünsters in Zürich eröffnet. In Folge entstanden auch in anderen Schweizer Städten Bleiberechtskollektive, die mit verschiedenen Protestaktionen auf ihre Situation aufmerksam machen und eine andere Migrationspolitik erkämpfen wollen.

Der Film "Die Bleiberechtskampagne – Widerstand gegen die schweizerische Migrationspolitik" porträtiert kurz sechs verschiedene Aktionen der Bleiberechtskampagne in Zürich und Bern im Zeitraum von Dezember 2007 bis im Frühling 2009.

Der Film "Bleiberecht jetzt! Die Besetzung der Predigerkirche Zürich, Winter 2008/09" porträtiert ausführlich die Besetzung der Predigerkirche in Zürich, welche vom 19. Dezember 2008 bis am 7. Januar 2009 dauerte.

Anschliessend an die beiden Filme: Diskussion über die heutige Situation der Bleiberechtskampagne mit VertreterInnen aus verschiedenen Bleiberechtskollektiven der Schweiz.

   



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